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Mit frischer Kraft in den Herbst

Schwitzen gegen Herbstdespression, Muskelkater und Erkältung

Es war ein wirklich heißer Sommer! Auf jeden Sommer folgt der Herbst und so werden die Tage jetzt rasant kälter, nässer und kürzer. Kein Grund zur Traurigkeit, Sie finden sicherlich genügend Möglichkeiten es sich in der bunten Jahreszeit behaglich zu machen. Die Bambados-Saunalandschaft bietet dazu beste Gelegenheit. Auf zwei Etagen und im großzügigen Saunagarten heizt unser Saunateam Ihnen in fünf Saunen, einem Dampfbad und zwei Infrarotkabinen mit Temperaturen von 45 bis 90 Grad ordentlich ein.

Auf Hitze reagiert jeder gesunde Körper gleich: er produziert Schweiß, der auf der Haut verdunstet und kühlt. Gleichzeitig werden Giftstoffe und Schlacken aus dem Körper heraustransportiert. Außerdem erweitern sich die Blutgefäße, die Durchblutung wird gefördert und der Kreislauf angeregt. Die verbesserte Durchblutung der Muskeln sorgt dafür, dass saure Stoffwechselprodukte schneller abgebaut werden und Muskelkater schneller verschwindet. Die Stoffwechselbeschleunigung fördert Heilungsprozesse und bekämpft Muskelverspannungen.

Aber erst das Wechselspiel aus Wärme und Kälte macht das Immunsystem so richtig stark. Zur Abkühlung gibts in der Bambados-Sauna zwei Kaltwasserstraßen unter anderem mit Erlebnisdusche, Tauchbecken und einem Eisbrunnen. Der Naturbadeteich im Saunagarten bietet natürliche Erquickung an der frischen Luft.

Wellness für die Seele

Zwischen den Saunagängen ist kuschelige Ruhe angesagt. Nehmen Sie sich die Zeit, bewusst zu entspannen, das wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Lassen Sie in Hängeliegen Ihre Seele baumeln oder entgleiten Sie im Schlafraum in die Welt der Träume. Den Atemwegen etwas Gutes tun Sie im Salzruheraum.

1 bis 2 kg
Wasserverlust pro Saunabesuch

Lassen Sie sich von der Waage nicht täuschen. Beim Saunabesuch verliert man zwar ein bis zwei Kilogramm Körpergewicht, aber das resultiert aus dem Wasserverlust beim Schwitzen. Deshalb ist es besonders wichtig, viel zu trinken und die verlorene Flüssigkeit zu ersetzen, zum Beispiel an der Strandbar.

Wer hats erfunden?

Weil wir von ihnen den Begriff „Sauna“ (frei übersetzt Schwitzstube oder finnisches Bad) übernommen haben, halten wir oft die Finnen für die Erfinder. Zwar ist es dort noch heute Tradition, bei der Errichtung eines neuen Hauses zuerst die Sauna aufzubauen, aber die frühesten Funde von Schwitzbädern datieren Historiker in die Steinzeit. Von Ostasien aus soll die Sauna sich dann nach Amerika und bis zum Ural und in den ganzen Mittelmeerraum ausgebreitet haben. Die Finnen haben vermutlich erst vor etwa 2.000 Jahren diese Badegewohnheit lieb gewonnen. Bei uns zeugen mittelalterliche Überlieferungen von der großen Beliebtheit saunaähnlicher Körper- und Gesundheitspflegestätten. Innerhalb von 100 Jahren, etwa zwischen 1700 und 1800, starb dieser Kulturbestandteil aber erst mal wieder aus. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte man diesen bei uns als „Sauna“ wieder, und nach Gründung der Bundesrepublik begann dann der Siegeszug und die Zahl der Saunen stieg kontinuierlich an.

30 Mio.
Saunafans in Deutschland

Die Zahl der Menschen, die regelmäßig in der Sauna baden, hat der Deutsche Sauna-Bund zuletzt 2004 in repräsentativen Umfragen ermittelt. Dort gaben 30 Millionen Bundesbürger (17 Millionen Männer und 13 Millionen Frauen) an, mehr oder weniger regelmäßig in die Sauna zu gehen.

Über den Autor

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Astrid Rosenberger

Die Unterfränkin kam über das Politikstudium im mittelfränkischen Erlangen ins oberfränkische Bamberg und leitet die Redaktion bei den Stadtwerken. Zwischen Buchstaben, Punkt und Komma fühlt sich genauso wohl wie auf dem Mountainbike, der Yogamatte oder am Kletterfels. Es lohnt sich auf alle Fälle das Kundenmagazin oder die Inhalte auf der Website aus ihrer Feder zu lesen.

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