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Im schnellen Internet liegt die Zukunft – gerade für Startups

Wie schnelles Internet das Leben von Bambergs Startup-Unternehmer Chris Dippold vereinfacht und warum es ein echter Faktor für Geschäftserfolg ist.

Dass Bamberg nicht nur für die berühmte Altstadt auf den sieben Hügeln bekannt ist, wird jedem schnell klar, der einmal einen Blick in das örtliche Branchenverzeichnis wirft. Immer mehr Start-ups fühlen sich in Bamberg zu Hause, einige haben sich zu Mittelständlern etabliert – eine Entwicklung, die ohne schnelles Internet so nicht möglich wäre!

Business ohne Internet: Undenkbar

„Ohne Strom geht nichts“, so lautete das Credo der Erwachsenen, als ich selbst noch ein Kind war. Das war auch die Zeit, in der die Internetverbindung über ein lautstarkes Modem mit krächzenden Geräuschen hergestellt und minutengenau abgerechnet wurde. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei und auch die Devise hat sich geändert: Die Arbeitswelt unserer Tage steht wohl eher unter dem Motto „Ohne Internet geht’s nicht“. E-Mail ist mittlerweile unser Kommunikationsmittel Nummer 1 – funktioniert das E-Mail-Programm nicht, kann nicht gearbeitet werden. Dazu kommen Warenwirtschaftsprogramme, Telefonie mit Voice over IP, Skype-Meetings mit dem Geschäftspartner in Hamburg oder Washington oder einfach nur die Ethernet-Verbindung mit dem Drucker: Das Internet ist zum Dreh- und Angelpunkt eines jeden Arbeitstages geworden.

„Ohne Internet geht's nicht“
Chris Dippold

Waren YouTube und Sharing-Plattformen bis vor wenigen Jahren noch ein reiner Spaß-Betrieb, hat sich in diesem Bereich viel getan: Einige neue Techniken sind aus dem täglichen Arbeitsbetrieb gar nicht mehr wegzudenken. Die Buchungssoftware funktioniert nicht? Mit dem passenden Ratgeber-Video im Netz bekommt der Nutzer den gesuchten Input. Know-how-Plattformen, wie Wikipedia, sind die ersten Anlaufpunkte, um sich zunächst einmal grundlegend zu informieren, auch im geschäftlichen Bereich. Immer mehr Recruiter greifen auf Job-Plattformen wie Xing oder LinkedIn zurück. Auch Facebook und andere soziale Netzwerke sind für das Marketing essentiell. Kurzum: Sei es ein traditioneller Handwerksbetrieb, ein Industrieriese oder das Startup von nebenan – ohne Internet würden die meisten Unternehmen nicht überleben.

Bewegtbilder nur mit schnellem Internet

Mit der Digitalisierung ging also eine Veränderung der Arbeitswelt einher – nicht nur die Büro-Technik hat sich geändert, sondern auch die verschiedenen Arbeitsfelder. Immer mehr Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt im Internet bzw. mit Internet-basierten Techniken. Gerade im Start-up-Bereich geht es ohne das World Wide Web nicht mehr, denn der Großteil der neuen Berufsfelder baut auf diesen Techniken auf. Auch meine tägliche Arbeit im eigenen Unternehmen besteht zum größten Teil aus Interaktionen im Web. Ob Facebook-Post, Whatsapp-Nachricht oder ein Livestream – schnelles Internet hilft mir, insbesondere bei Uploads, meine Aufgaben effizient zu erledigen. Die Upload-Geschwindigkeit von 25 Mbit von baMbit kommt mir im Arbeitsalltag entgegen und erleichtert auch Streams oder Livekonferenzen mit Geschäftspartnern. Nicht nur die Digitalisierung tut ihr Übriges, lange davor stellte die Globalisierung die Weichen: In den Büros wird es zunehmend internationaler, es ist keine Seltenheit mehr, via Skype oder anderen Diensten mit Menschen am anderen Ende der Welt über Geschäftliches zu sprechen. Eine schnelle Internetverbindung macht den reibungslosen Ablauf einer solchen Web-Konferenz erst möglich.

Wohin die Reise geht: Web 4.0

Die Fortschritte des Internets in den letzten 15 Jahren können kaum in Worte gefasst werden. Für viele ältere Menschen ist die Digitalisierung nicht fassbar, die Jüngeren sind weniger erschreckt, denn fasziniert. Unwillkürlich stellt sich die Frage, wohin die Reise noch gehen wird: Sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich nimmt die smarte Technik einen immer größeren Stellenwert ein. Sprachsteuerungen, beispielsweise durch Apples Siri oder Amazons Alexa, wurden enorm optimiert und bieten wertvolle Unterstützung im Alltag. Ebenso die elektronischen Fahrassistenten oder smart Living. Ob im Büro oder zu Hause – es bleibt spannend, welche technik- und internetbasierten Raffinessen unser Leben, auch hier in Bamberg, in Zukunft noch prägen werden!

Über den Autor

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Chris Dippold

Chris Dippold ist Digitaler Marketingberater mit dem Fokus auf Facebook-Werbung für Unternehmen. Als gebürtiger Bamberger engagiert sich Chris Dippold zudem als 1. Vorsitzender des Bamberg Startups e.V. und hat auch selbst eigene Startups mitgegründet und aufgebaut.

3 Kommentare zu “Im schnellen Internet liegt die Zukunft – gerade für Startups”

    • Hallo Herr Wagner, es kommt auf Ihre Wohnlage an. Unter http://bit.ly/internet-bamberg können Sie die aktuell maximal mögliche Bandbreite für Ihre Anschlussadresse abfragen. Bei der Verfügbarkeit von hohen Bandbreiten handelt es sich in aller Regel um einen direkten FTTH Anschluss. Für weitere Fragen und Details können Sie uns auch gerne anrufen: 0951 77-4949

      • Gibt es denn eine Übersichtskarte, ich habe mal drei Adressen eingegeben und dort waren nirgendwo 500Mbit verfügbar?

        Danke und Gruß

        Michael Wagner

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