heimatliebe

Moderne Heizung in historischem Gewand

Das Barockhotel am Dom in Bamberg heizt mit eigenem Blockheizkraftwerk.

Seit elf Jahren führt die Bambergerin, Christine Bosch, das „Barockhotel am Dom“ im Vorderen Bach. Für die gemütliche und komfortable Wärme des historischen Gemäuers hat sie sich vor acht Jahren für ein Rundum-sorglos-Paket der Stadtwerke Bamberg als Ersatz für die Heizung entschieden.

Das „Barockhotel“ gegenüber der Domburg wird 1392 erstmals urkundlich erwähnt. Hinter der verspielten Barockfront versteckt sich solides Fach- und Mauerwerk, das teilweise eine Stärke von anderthalb Metern erreicht. Im Inneren sorgt die Besitzerin mit Liebe zum Detail für stilvollen Komfort.

„Es war immer mein Traum so ein Hotel zu führen.“
Christine Bosch

Eigenes Blockheizkraftwerk im Gewölbe

Für die gemütliche und komfortable Wärme des historischen Gemäuers hat sich Christine Bosch vor acht Jahren für ein Rundum-sorglos-Paket der Stadtwerke Bamberg entschieden: die KomfortWärme. Im unteren Gewölbe des Anwesens betreibt der Bamberger Energiedienstleister ein Blockheizkraftwerk, das wärmegeführt ist und mit Erdgas betrieben wird. Es produziert mit 12,5 Kilowatt Wärme und Strom über den integrierten 5,5-kW-Generator. Die Wärme wird sofort ins hauseigene Wasser- und Heizungsnetz eingespeist. Die erzeugte Energie wird also ganz effizient verwertet. „Das spart Kosten und ich verschwende zudem keinen Gedanken an Wartung oder Reparaturen“.

12,5 Kilowatt
Wärme und Strom

Heizen mit kalkulierbaren Kosten

Rund um die Uhr steht Christine Bosch nämlich der Notdienst der Stadtwerke zur Verfügung. Sie zahlt einen monatlichen Wärmepreis, in dem die Anschaffungskosten des BHKW mit den Kosten für den Unterhalt und den Verbrauch bereits enthalten sind. „Transparent, ohne Überraschungen und zu einem fairen Preis. Einfacher geht es gar nicht; ich bin einfach nur zufrieden“, urteilt die Hotelière.

 

Über den Autor

visage

Astrid Rosenberger

Die Unterfränkin kam über das Politikstudium im mittelfränkischen Erlangen ins oberfränkische Bamberg und leitet die Redaktion bei den Stadtwerken. Zwischen Buchstaben, Punkt und Komma fühlt sich genauso wohl wie auf dem Mountainbike, der Yogamatte oder am Kletterfels. Es lohnt sich auf alle Fälle das Kundenmagazin oder die Inhalte auf der Website aus ihrer Feder zu lesen.

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